Das Projekt

Raffaele Porfido wuchs als Sohn eines süditalienischen Vaters und einer Tessiner Mutter im Schweizer Winterthur auf. Schon als Kind kam er, bedingt durch seinen Vater, mit den schönen italienischen Autos seiner Zeit in Kontakt. Porfido tat sich zunächst nebenberuflich als Restaurator hervor und arbeitete in über einem Jahrzehnt vier Fiat und drei Alfas aus den Siebziger Jahren mit dem italienischen Sinn für das Schöne und der typisch schweizerischen Genauigkeit auf. Er scheute keinen Aufwand, um die Youngtimer in ihrem alten Glanz und mit sportlicher Renn-, bzw. Abarth-Optik zu erhalten.

Zur Passion für italienische Autos seiner Kindheit kam später – wie könnte es für einen Italiener anders sein - die Passion für schöne Mädchen hinzu. In seinem Projekt “Donna e motore” gelang es Porfido nun, seine beiden Leidenschaften zusammenzuführen.

So entstanden die Fotoarbeiten, für die Porfido, der selber als Verkäufer arbeitet, seine ganze Kreativität investiert hat und zum ersten Mal in seinem Leben als Fotoregisseur wirkte. Das Resultat: die von ihm restaurierten Youngtimer präsentieren sich in einem neuen, spannenden Kontext. Generazione 70 wird dadurch für künftige Generationen erhalten bleiben und erfahrbar gemacht.